Plakat auf einer Demontration: Kein Feminismus ohne den gemeinsamen Kampf mit palästinensischen Frauen*. Foto: Martje Abelmann
02.01.2026
Feminist:innen im Globalen Norden haben Palästina zu lange den Rücken zugekehrt. Dieser Essay ist ein Versuch, dies zu ändern, indem er Wut als feministisches Werkzeug für Solidarität im Befreiungskampf ergründet.
Poster at a protest saying: Kein Feminismus ohne den gemeinsamen Kampf mit palästinensischen Frauen*. Foto: Martje Abelmann
02.01.2026
For too long, feminists in the global north have turned away from Palestine. In an attempt for change, this essay explores anger as a feminist tool for solidarity in the fight for liberation.
Zwischen den zerstörten Ruinen Jarmuks wächst eine Palme. Foto: Andreas Schüller
18.12.2025
Der verfehlte Vorstoß nach Rückführungen: Unter Verweis auf deutsche Geschichte ignorieren CDU-Spitzen, dass Syrien weder sicher noch aufgebaut ist. In Berlin wird Patriotismus zur politischen Abstraktion – auf Kosten der Syrer:innen.
A palmtree is growing in midst of the destruction in Yarmouk. Credits: Andreas Schüller
18.12.2025
The CDU’s Misguided Push for Syrian Returns to Destruction: CDU leaders cite German history as a moral compass, ignoring that Syria is neither safe nor rebuilt. From Berlin, patriotism becomes a political abstraction with real human cost.
Ehud Olmert und Nasser al-Kidwa bei der Haaretz-Konferenz in Berlin. Bild: Henriette Raddatz.
09.12.2025
Vor wenigen Wochen fand inmitten Berlins eine Veranstaltung statt, die in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich war: Die linke israelische Tageszeitung Haaretz lud zur ersten Konferenz in Deutschland ein. Dis:orient war für euch dabei.
Solidaritätsprotest für Palästina in Brüssel. Foto: M0tty (Wikimedia Commons, CC).
19.11.2025
Die Anerkennung Palästinas durch einige europäische Staaten ist kein Akt der Solidarität, sondern eine Untergrabung des palästinensischen Kampfes für Freiheit, meint Majed Abusalama. Ein Kommentar.
Links die Deutschland Flagge und rechts die Flagge der Taliban. Foto 1: fdecomite, Foto 2: Aerra Carnicom, Wikimedia Commons
03.11.2025
Mit der Aufnahme von Taliban-Diplomaten in der afghanischen Botschaft und im Konsulat priorisiert Deutschland innenpolitische Interessen. Bedeutet dies ein Abwenden von humanitären Prinzipien und ein Präzedenzfall für Europa?
Unteilbar-Demo mit 250.000 Teilnehmenden in Berlin (2018). Foto: Andi Weiland | www.andiweiland.de CC BY-NC 2.0
23.10.2025
Friedrich Merz‘ Stadtbild-Aussage vertieft die Enttäuschung aller, die an die postmigrantische Gesellschaft glauben. Erdal Ahlatçı liefert einen Gegenentwurf – eine Rede über den Zusammenhalt und das Versprechen einer gemeinsamen Zukunft.
Die Heinrich-Heine-Statue auf dem Campus der HHU mit einer Kuffiye bedeckt. Foto: Students for Palestine HHU
„Wissenschaft braucht Demokratie. Demokratie braucht Wissenschaft“ – mit diesem Leitsatz wirbt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Der Umgang des Rektorats mit dem Thema Palästina zeigt, wie leer dieses Bekenntnis ist.
Forced displacement in the Gaza Strip after massive Israeli bombing. Image: Jaber Jehad Badwan, WikiCommons, CC BY-SA 4.0
20.06.2025
Israel's war in Gaza is reminiscent of the darkest chapters of European colonialism. The author provides an Israeli perspective on the latest offensive “Gideon's Chariots” and calls for decolonization. An analysis of inner-Israeli dissent.
Zwangsverdrängung im Gazastreifen nach massiven israelischen Bombardierungen. Bild: Jaber Jehad Badwan, WikiCommons, CC BY-SA 4.0
20.06.2025
Israels Krieg in Gaza erinnert an die düstersten Kapitel des europäischen Kolonialismus. Der Autor liefert eine israelische Perspektive auf die letzte Offensive „Gideon’s Chariots“ und ruft zur Dekolonisierung auf. Eine Analyse des inner-...
Außenminister Antony J. Blinken hält eine Pressekonferenz mit Annalena Baerbock im US-Außenministerium in Washington, D.C., 5.1.2022. [State Department Photo by Ron Przysucha/ Public Domain]
06.05.2025
Deutschlands feministische Außenpolitik versprach mehr Gendergerechtigkeit und Friedensarbeit. In der Praxis wird das durch Waffenlieferungen und Deutschlands Diplomatie verhindert – besonders in der WANA-Region, findet Celina Bester.

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