Taxifahrt in Assuan, Ägypten. Foto: Filiz Yildirim, 2022.
10.02.2026
Auch deutsche Rucksacktourist:innen reisen gern nach WANA. Ihre größte Angst? Einen Cent zu viel zu zahlen. Warum?
Historische Lauftour durch Antakya, Foto: Salih Kerimoğlu, 5.10.2025
06.02.2026
Am 6. Februar 2023 haben Erdbeben den Südosten der Türkei und Nordsyrien erschüttert. Noch heute leidet die türkische Stadt Antakya darunter. Wie ist die Situation vor Ort? Eine Bestandsaufnahme.
Syrische Familie im Ortsteil Basmane in Izmir, November 2022, Foto: Erdal Buldun.
03.02.2026
Seit 2011 hat die Türkei mehr als fünf Millionen Syrer:innen aufgenommen. Cahide Sarı Okur, Generalsekretärin des Vereins für Migrationsforschung Agora in Izmir, spricht über die aktuelle Lage, Rückkehrdynamiken und sozialen Zusammenhalt.
Syrian family in the Basmane district of Izmir, November 2022, photo: Erdal Buldun.
02.02.2026
Since 2011, Turkey has hosted more than five million Syrians. Cahide Sarı Okur, Secretary General of Agora Association for Migration Research in Izmir, speaks about the current situation, return dynamics, and social cohesion.
Azzedine Alaïas Atelier inmitten von Paris. Foto: Claire DT.
01.02.2026
Weite Röcke, enge Taillen, zeitlose Farben: In Paris widmen sich zwei Ausstellungen dem tunesischen Modedesigner Azzedine Alaïa und seiner großen Inspirationsquelle Christian Dior. Beide kleideten zu ihrer Zeit die High Society von Paris. Doch wer...
Von hier sollen keine Migrant:innen in die EU aufbrechen – Beiruts Küstenwache wird auch durch EU-Gelder ausgerüstet. Wikimedia Commons  CC BY-SA 4.0
27.01.2026
Bisher hat Syrien in Sachen Migration nicht mit der EU kooperiert. Was würde eine Zusammenarbeit bedeuten? Sofian Naceur von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beleuchtet europäische Interessen im Libanon und Syrien.
Vorstellung des Jahresbericht 2024 zu antikurdischem Rassismus im Deutschen Bundestag, Foto: IAKR.
20.01.2026
Rassismus gegen Kurd:innen wird von deutschen Behörden bisher nicht erfasst und sogar von ihnen reproduziert. Die Informationsstelle Antikurdischer Rassismus sammelt Fälle und klärt auf. Ein Interview mit Mitgründer Civan Akbulut.
Graffiti in El Mourouj, einer Vorstadt von Tunis, das Lazhar Chraïti, Mosbah Jarbou und Mohamed Daghbaji zeigt – drei prominente Mitglieder der Fellagha-Bewegung. Foto: Wael Ghabara (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)
15.01.2026
Nach 75 Jahren französischer Kolonialherrschaft erlangte Tunesien 1956 seine Unabhängigkeit. Neben politischen Verhandlungen spielte bewaffneter Widerstand eine entscheidende Rolle: Wer waren die Fellagha und warum wurden sie vergessen?
Graffiti in El Mourouj, a suburban city of Tunis, depicting Lazhar Chraïti, Mosbah Jarbou and Mohamed Daghbaji – three prominent members of the Fellagha movement. Foto: Wael Ghabara (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)
15.01.2026
After 75 years of French colonialism, Tunisia gained independence in 1956. Beyond political negotiations, armed resistance played a key role: the Fellagha. Who were they, and why have they been forgotten?

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