Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai rückt die Lage von Journalist:innen aus Afghanistan in den Fokus: Betroffene sprechen über ein gekapertes Mediensystem, ein Klima der Angst und Schreiben als letzte Form des Widerstandes.
The racist deterrence of migration is becoming increasingly central to German border policy – even as businesses depend on migrant workers. What lies behind this shift, and how can the left respond?
Großmachtfantasien vergangener Zeiten: Aus der ideologischen Grundlage der Monarchist:innen und Anhänger:innen des iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi kann keine gerechte Zukunft erwachsen, meint unsere Autorin.
Im Umgang mit Migration in Deutschland gewinnt die rassistische Abschottung an Bedeutung – selbst dort, wo Unternehmen migrantische Arbeitskräfte brauchen. Eine Analyse der Verschiebung und ein Ausblick auf Ansätze für die politische Linke.
Hussam Al Zaher forderte schon 2015: Sprecht mit uns, nicht über uns. Nun meint Merz, 80 Prozent der Syrer:innen sollten zurückkehren und verkennt damit die tatsächlichen deutsch-syrischen Realitäten. Eine Antwort.
Der Kampf gegen Abschiebungen in Deutschland hat eine lange, oft unsichtbare Geschichte. Trotz der wachsenden Anti-Migrationspolitik stellen Formen der Solidarität das Grenzregime weiterhin in Frage. Ein Interview mit Mel Bennet.
Rückkehrende Syrer:innen finden eine dramatische wirtschaftliche Lage vor. Erzwungene Rückführungen würden bestehende Konflikte um Arbeit und Wohnraum vor Ort weiter verschärfen.
Großmachtfantasien vergangener Zeiten: Aus der ideologischen Grundlage der Monarchist:innen und Anhänger:innen des iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi kann keine gerechte Zukunft erwachsen, meint unsere Autorin.
Mit dem Ende des Krieges in Syrien begann in Deutschland die Debatte zur Abschiebung von Syrer:innen. In diesem Dossier analysieren wir die Interessen und Auswirkungen einer Rückkehr nach Syrien und blicken auf Kämpfe für Bewegungsfreiheit.
Israel und der Libanon haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Der Trostpreis für den einen bedeutet die Verschärfung innerstaatlicher Konflikte für den anderen. Der Libanon steckt weiter im Teufelskreis. Ein Kommentar.
Zum Finale der ersten Staffel des dis:orient-Podcasts „Geteilte Erinnerung – zwischen Palästina, Israel und Deutschland“ lud der Verein zu einer Abschlussveranstaltung vor Ort in Berlin ein.
Begeistert verfolgten Ägypter:innen die WM-Erfolge ihrer Nationalmannschaft. Doch das Regime raubte ihnen die Möglichkeit, ihre Helden zu feiern. Stattdessen setzte der Präsident auf die Exklusivität der Planstadt New Alamein. Ein Kommentar
Seit über 30 Jahren ein de facto unabhängiger Staat: Ein Überblick über die Zersplitterung der somalischen Bevölkerung durch koloniale Grenzen, herausfordernde Unabhängigkeit und die Entwicklung staatlicher Strukturen am Horn von Afrika.
Israels Anerkennung Somalilands hat Schlagzeilen gemacht, denn die Region ist geopolitisch im Fokus. Welche internationalen Akteure sich militärischen und wirtschaftlichen Einfluss sichern, erklärt Professor Markus Höhne im Interview.
Die Polizei räumt die Parteizentrale der größten türkischen Oppositionspartei CHP. Mit Billigung des langjährigen Parteichefs Kemal Kılıçdaroğlu muss sein Nachfolger Özgür Özel das Gebäude verlassen. Der Ursprung dieser Spaltung liegt in der...
The racist deterrence of migration is becoming increasingly central to German border policy – even as businesses depend on migrant workers. What lies behind this shift, and how can the left respond?
In 2015, Syrian journalist Hussam al-Zaher urged: "Talk with us, not about us." Yet German Chancellor Friedrich Merz's ignores the realities faced by Syrians living in Germany by claiming that 80% of Syrians should return. A response.
The struggle against deportations in Germany has a long but often hidden history. Despite the repression of freedom of movement, practices of resistance and solidarity continue to challenge the border regime. An interview with Mel Bennet.




































