Algerische Frauen haben maßgeblich zum Erfolg des antikolonialen Kampfes beigetragen. Ihr vielfältiges Engagement sollte auch in der Geschichtsschreibung sichtbar sein.
Am 1. November feiert Algerien Nationalfeiertag. Vor 70 Jahren fing der Krieg an, der Algerien 1962 in die Unabhängigkeit führte und für Frankreich den Beginn vom Ende seines Kolonialreiches bedeutete. Ein Rückblick in die Vergangenheit.
Acht Jahre kämpften Algerier:innen gegen die koloniale Besatzung. Warum ist die Erinnerung an einen der blutigsten Kriege des 20. Jahrhunderts so wichtig? Unser dis:orient Dossier sucht Antworten.
Wie schöpft man Hoffnung aus einer hoffnungslosen Situation, in der jeden Tag Menschen ermordet werden? fragt sich unsere Kolumnistin Marina Klimchuk.
Der Autor Nathan Thrall sorgt mit seinem preisgekrönten Buch über den Besatzungsalltag von Palästinenser:innen im Westjordanland für Aufsehen. Im Mai noch gecancelt, äußert er nun auf seiner Lesereise durch Deutschland scharfe Kritik an Israel.
Nach monatelanger Ungewissheit ist der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah eskaliert. Was bedeutet das für die libanesische Bevölkerung? Und welche Rolle spielen der Iran und Syrien? Ein Gespräch mit Professorin Dr. Elham Manea.
Mina Jawad reist in ihre Heimat Afghanistan. Zwischen Sehnsucht und Privilegien mahnt sie zur Verantwortung, die widersprüchlichen Realitäten des Landes nicht durch ideologische Auseinandersetzungen und eindimensionale Narrative zu verzerren.
In ihrer Ethnographie geht Dilar Dirik von der Geschichte über die Theorie zur Praxis der kurdischen Bewegung. Ihr Fokus liegt dabei auf den Frauen vor Ort und ihrer Perspektive auf die Bedeutung einer radikalen Frauenrevolution.
Wie kämpft man unter Besatzung für Menschenrechte? Ein Gespräch mit Wesam Ahmad über seine Arbeit bei Al Haq, internationales Recht als soziales Konstrukt und den Kampf um Menschenrechte für alle.
























