Pascale Fakhry und Iskandar Abdalla eröffnen das ALFILM Festival. Foto: Martje Abelmann.
11.05.2026
Das ALFILM Festival bringt SWANA auf die Leinwände. Der Eröffnungsfilm „Palestine 36“ zeigt ein oft übersehenes Kapitel palästinensischen Widerstands – mit erschreckenden Parallelen zur Gegenwart.
Eine Journalistin beim Verfassen des Tagesberichts. Foto: Zan Times (mit freundlicher Genehmigung).
03.05.2026
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai rückt die Lage von Journalist:innen aus Afghanistan in den Fokus: Betroffene sprechen über ein gekapertes Mediensystem, ein Klima der Angst und Schreiben als letzte Form des Widerstandes.
Demonstration für die Wiedereinführung der iranischen Monarchie. Foto: Crannofonix News, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
28.04.2026
Der Krieg spaltet: Während ihn Monarchist:innen feiern, rechtfertigen andere ihn als Widerstand gegen den Imperialismus. Ein persönlicher Blick auf Zugehörigkeit, Protest und verlorene Solidarität im Exil.
Protests for the reestablishment of the Iranian monarchy in Sweden. Photo: Crannofonix News, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
28.04.2026
War is fracturing: While monarchists cheer for it, others defend the war in the name of defending the homeland and resisting imperialism. A personal reckoning with belonging, resistance, and lost solidarity in exile.
Grabmäler Akhtamar Insel Van. Foto: Filiz Yildirim
20.04.2026
Am 24. April jährt sich der Genozid an den Armenier:innen zum einhundertelften Mal. Armenisches Kulturerbe wirkt bis heute fort und wird von der Türkei instrumentalisiert, um ihr Leid unsichtbar zu machen.
Schäden infolge eines Luftangriffs pakistanischer Kampfflugzeuge auf die Entzugsklinik „Omid“ in Kabul. Aufnahmedatum: 17. März. Foto: Sediqullah Alizai
17.04.2026
Historische Machtspiele, ethnische und clan-basierte Verflechtungen, Grenzkonflikte und Luftangriffe verschärfen die Krise zwischen Afghanistan und Pakistan. Sie destabilisieren die Region – die Zivilbevölkerung zahlt den höchsten Preis.
Eine Demonstration der Academics for Peace und anderer Organisationen vor dem Gericht in  Çağlayan, Istanbul am 22. April 2016. Foto: Can Candan.
16.04.2026
Führungskräfte europäischer Universitäten versammeln sich auf Einladung der European University Association in Istanbul. Türkische Wissenschaftler:innen, wegen ihres Engagements für Frieden entlassen, fühlen sich betrogen. So auch unser Autor.
A protest by Academics for Peace and allies in front of the court in Çağlayan, Istanbul on 22nd April 2016. Photo: Can Candan.
Representatives of European universities gather in Istanbul this week, invited by the European University Association. Turkish academics, purged and exiled for resisting the oppression in Turkey, feel betrayed. Our author is one of them.
Stifte und Hefte für den Arabischunterricht. Foto: Rieke Mülstegen
31.03.2026
Die Nachfolgefächer der europäischen Orientalistik verstärken weiterhin orientalistische Strukturen in der Wissenschaft. Dabei kommt aktiver Spracherwerb im Studium oft zu kurz. Was bedeutet das für die Dekolonialisierung der WANA-Fächer?
Seit dem Angriffskrieg gegen Iran entstehen solche Bilder täglich in der gesamten Region und zeigen die verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. Foto: Teheran, 06.03.2026, Avash Media.
21.03.2026
Israels militärische Erfolge verbessern seine regionale Position nur bedingt. Teheran regionalisiert den Konflikt mit großem Risiko, während die USA mit Fehlkalkulationen und globalen Rückschlägen kämpfen. Eine Analyse.
Eine Rückkehr nach Afghanistan ist besonders für Frauen und Mädchen, ehemalige Regierungs- und Sicherheitskräfte, Journalist:innen und zivilgesellschaftliche Aktivist:innen gefährlich, Foto: Privat.
04.03.2026
Bereits ausgestellte Aufnahmezusagen dürfen nicht widerrufen werden, so wurde es gerichtlich entschieden. Die deutsche Regierung erteilt jedoch weiter Absagen – obwohl Geflüchtete in Pakistan und Afghanistan in Lebensgefahr sind.
Die Medienwissenschaftlerin Mandy Tröger im Interview
20.02.2026
Der Bundestag verabschiedete mehrere Resolutionen zum Kampf gegen Antisemitismus. Medienwissenschaftlerin Mandy Tröger kritisiert im Interview deren Ausgestaltung und warnt vor Risiken für die Pressefreiheit.

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