Israels militärische Erfolge verbessern seine regionale Position nur bedingt. Teheran regionalisiert den Konflikt mit großem Risiko, während die USA mit Fehlkalkulationen und globalen Rückschlägen kämpfen. Eine Analyse.
Während der Krieg gegen Iran seit mehr als zwei Wochen tobt, sitzt vielen Iraner:innen die Gewalt des Mullah-Regimes noch tief in den Knochen. Unsere Autorin versucht ihr Erlebtes in Worte zu fassen.
Reza Pahlavi dominiert die Medien, andere Stimmen verschwinden – ein altbekanntes Muster, das demokratische Vielfalt in Iran bedroht.
Iranian dancers in exile struggle with the physical and emotional consequences of their time in the underground dance scene. The author weaves her own experiences with interviews, offering insights into hidden realities of Iranian dancers.
Iranische Tänzer:innen im Exil kämpfen mit körperlichen und seelischen Folgen ihrer Zeit in der Untergrund-Tanzszene. Die Autorin verbindet ihre eigene Erfahrung mit Interviews. Einblicke in verborgene Realitäten iranischer Tänzer:innen.
Nach Israels Angriffen auf Iran gerät die Zivilbevölkerung erneut zwischen die Fronten: Einerseits ist sie den Angriffen schutzlos ausgeliefert, andererseits bleibt sie dem Druck des Regimes ausgesetzt. Ein Bericht aus Teheran.
Kaveh Akbars Debütroman "Märtyrer!" ist eine Reise durch Trauer, Glauben und Sehnsucht – eine Hymne für die Lebenden und jene, die noch lernen, durch das Leben zu navigieren.
Kaveh Akbar's Martyr! journeys through grief, faith, and longing — a hymn for the living, and for those still learning how to live.
Freiheit heißt Freiheit für alle. Um sich dem bewusst zu werden, muss sich die persische Mehrheit in Iran dem eigenen Rassismus und dem eigenen Unterdrückungssystem stellen.
Wie können revolutionäre Bewegungen eine literarische Plattform finden? Im Sammelband „ tofan (Sturm) “ gehen acht Autor:innen dieser Frage nach. Sie verleihen verschiedenen Kämpfen Ausdruck und finden Stärke im Kollektiven.
Von Gerde Bishe, einem Dorf im Herzen Irans, in dem Toomaj geboren wurde, bis nach Hollywood – egal ob sie Menschen zum Handeln bewegt oder sie gleichschaltet, Kunst ist immer politisch und sollte als solche anerkannt werden.
Nach einer EU-Wahl, die den Rechtsruck in Deutschland und Europa bestätigt, spielen sich bei der heutigen Wahl in Iran bekannte Szenen ab - von der Wahl des kleineren Übels und rassistisch motivierten Sündenböcken.



























