Soll durch die Energiepartnerschaft grüner werden: Dubai. Foto: Anna Fuster (CC BY-NC-ND 2.0)
Die Bundesregierung bezieht bald große Mengen an Wasserstoff aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das könnte eine Chance für die Beziehungen zwischen Deutschland und WANA sein, würde die Regierung mehr Kreativität wagen.
Ukrainian refugees waiting at the  Polish-Ukrainian border where some organisations and volunteers provided aids. Budomierz, 05.03.2022, Photo: Milad Amin
08.05.2022
Five days after the war in Ukraine had started, the Syrian activist and journalist Milad Amin travelled to the Polish border with a van full of collected donations. In this photo essay, he tries to capture the thoughts that the trip provoked in him.
Ukrainische Flüchtende warten an der polnisch-ukrainischen Grenze, wo NGOs sie mit Hilfmitteln versorgen. 05.03.2022, Foto: Milad Amin
08.05.2022
Fünf Tage nach Beginn des Ukraine-Krieges fuhr der syrische Aktivist und Journalist Milad Amin mit einem Bus voller Spenden an die polnische Grenze. In diesem Fotoessay versucht er die Gedanken festzuhalten, die ihm dort kamen.
Memorial of the Berlin wall. Photo: Pauline Jäckels
18.04.2022
Walls, barbed wire, seas – borders are diverse, determine nations and destinies. But borders also manifest themselves in our minds in the form of reference frames and thus determine our solidarity. Europe’s reaction to the Ukrainian situation...
Denkmal an die Berliner Mauer. Foto: Pauline Jäckels
18.04.2022
Mauern, Stacheldraht, Meere – Grenzen sind vielfältig, bestimmen Nationen und Schicksale. Grenzen manifestieren sich aber auch in unseren Köpfen im Form von Bezugsrahmen und bestimmen so unsere Solidaritäten. Können wir mit jeder Person...
Ein kleiner Teil der Diaspora ist oft übermäßig präsent, lauter und somit auch meinungsbildend, doch wer unterstüzt hier wen? Illustration: Zaide Kutay
15.04.2022
Die Herrschaft der Taliban in Afghanistan ist bittere Realität und wird sich so schnell nicht ändern. Überzogener Pragmatismus aus der Diaspora geht jedoch auf Kosten der afghanischen Bevölkerung, meint Mina Jawad.
Bosnisches Bistro, Treffpunkt an der Grenze, 2021. Foto: Dominik Winkler
29.03.2022
Unterstützer:innen von Migrant:innen an der EU-Außengrenze „geben“ ihre Solidarität. Aber was erhalten sie dafür im Gegenzug? Basierend auf Erfahrungen in Bosnien reflektiert dieser Text das Geben und Nehmen an der EU-Außengrenze.
Bosnian bistro, meeting point at the border. Photo: Dominik Winkler
29.03.2022
People supporting illegalized migrants at the European Union’s external borders “give” solidarity. But what do they receive in return? Based on personal experience in Bosnia, this essays reflects the “giving and taking” at the EU's external...
Der neue dis:orient-Vorstand (von oben links nach rechts): Alicia Kleer (Mitgliederbetreuung), Georg Layr (Fundraising), Dominik Winkler (Koordination), Wais Kauomee (Community Manager), Sören Faika (Organisationsentwicklung), Magdalena Süß (Vorstandsvorsitz, Öffentlichkeitsarbeit) und Jennifer Kleemann (Finanzen und Buchhaltung). Bild: dis:orient
24.03.2022
Auch 2022 wird bei dis:orient mit neuen Themenschwerpunkten und Bildungsprojekten wieder spannend. Hier kommt unser Update, inklusive neuen Gesichtern in Vorstand und Kolumne.
Die Grenzen der Europäischen Union scheinen in Folge des Ukrainekriegs plötzlich wieder offen zu stehen, aber für wen? Illustration: Zaide Kutay
18.03.2022
Die Solidarität mit ukrainischen Geflüchteten ist wichtig, offenbart aber rassistische Denkmuster im Umgang mit Geflüchteten aus anderen Ländern. Dennoch könnte der Ukrainekrieg EU-Migrationsdebatten positiv verändern, hofft Hannah El-Hitami.
"Bread, work, freedom" is one of the slogans women chant to protest against the repressive politics of the Taliban, also in the educative sector. Illustration: Zaide Kutay
11.03.2022
The Taliban have announced they will reopen schools and universities to women. A success for more social participation? Not really, argues Mina Jawad. She finds their decision rather rejects women´s complex realities in Afghanistan.
Der Aufruf zum Frauentag am 8.  März 1914
Anonym
08.03.2022
Als Feminist:in betiteln sich viele – um es dann bei dem inszenierten Selbstbild zu belassen. Der Begriff wird zu einem stolz getragenen Label. Wir gehen gerne mit der Zeit, jedoch weniger gern als Demonstrant:innen auf die Straße.

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