Afghanische Aktivist:innen in der Diaspora, die von Mehrfachmarginalisierungen betroffen sind, werden meist einer noch stärkeren Unsichtbarkeit ausgesetzt. Grafik: Zaide Kutay
02.09.2022
Afghanische Aktivist:innen in Deutschland sind doppelten Erwartungen ausgesetzt: denen der deutschen Mehrheitsgesellschaft und denen der Diaspora. Wie inklusiv kann ihre Arbeit unter solchen Bedingungen sein? Fragt Armeghan Taheri.
Before Taliban and now: civil society is suffering the most. Illustration: Zaide Kutay
26.08.2022
On Afghanistan's official Independence Day, the Taliban proclaimed their “free and sovereign emirate.” Mina Jawad is analyzing if Afghanistan has become freer and more independent since.
Die Zivilbevölkerung, ob am Land oder aber in den Städten, hat vor als auch nach der Machtübernahme der Taliban vor allem gelitten.  Illustration: Zaide Kutay
19.08.2022
Am offiziellen afghanischen Unabhängigkeitstag, dem 19. August, proklamierten die Taliban 2021 ihr „freies und souveränes“ Emirat. Ist Afghanistan seitdem nun freier und unabhängiger geworden? Eine kritische Bilanz nach einem Jahr zieht Mina Jawad.
Al-Hol Camp in Syrien, wo viele Anhänger:innen des IS interniert sind. Foto: Y. Boechat (VOA, Public Domain))
08.08.2022
Kämpfer des selbsternannten Islamischen Staates (IS) sind medial präsent. Dabei baut die Terrororganisation aktiv auf die Arbeit von Frauen und warb diese gezielt an. Heute wollen viele von ihnen zurück, unter anderem nach Deutschland.
The Battle over Ice Cream. Illustration: Ann Kiernan
28.07.2022
Strolling through Neukölln on Nakba Commemoration Day exposed our author to German police practices that provoked him to reflect on racism, democracy and his experiences in Egypt. An account of the battle over ice cream.
Der Kampf um die Kugel Eis. Illustration: Ann Kiernan
28.07.2022
Bei einem Spaziergang durch Neukölln am Nakba-Gedenktag wurde unser Autor mit Polizeipraktiken konfrontiert, die ihn zum Nachdenken anregen: über Rassismus, Demokratie und seine Erfahrungen in Ägypten. Ein Bericht über den Kampf um eine Kugel Eis.
Mina Jawad hat genug von konstruierten Zuschreibungen: Sie möchte eine Kunstszene fernab von eurozentristischen und patriachalen Blicken. Illustration: Zaide Kutay
24.06.2022
Von der Ausstellung zum Ausgestelltsein: Bei einem Besuch der Kunstausstellung „Selbstähnlich“ von Cihan Çakmak und Moshtari Hilal zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen liegt beides nah beieinander, realisiert Mina Jawad.
Mohammed El-Kurd und Johann Wolfgang von Goethe. Grafik: Pauline Jäckels.
Henriette Raddatz und Dominik Winkler
22.06.2022
Das Goethe Institut lädt Mohammed El-Kurd aus, Kurator:innen und andere Konferenzgäste sagen daraufhin ihre Teilnahme ab. Zeit für mehr Solidarität mit palästinensischen Stimmen im deutschen Diskurs. Ein Kommentar.
Szene aus „Memory Box“. Foto: Haut et Court, Abbout Productions, micro_scope
15.06.2022
Mit einer gelungenen Auswahl an künstlerisch anspruchsvollen Filmen beleuchtet das ALFILM-Festival verschiedene gesellschaftliche Herausforderungen und präsentiert die Vielfalt des arabischen Kinos. Empfehlungen vom diesjährigen Festival.
Scene from "Memory Box" Foto: MEMORY BOX 05 ©Haut et Court, Abbout Productions, micro_scope
15.06.2022
With a fine selection of highly artistic and thought-provoking movies, ALFILM Festival sheds light on different societal challenges while presenting the diversity of Arabic cinematographies. Recommendations from this year’s edition.
Anti-Deutsche projizieren gerne ihre Ideologien auf Juden und Jüdinnen unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Antisemitismus. Illustration: Zaide Kutay
10.06.2022
Seit einem Jahrzehnt plant unsere Kolumnistin Marina Klimchuk, einen offenen Brief an die Anti-Deutschen zu schreiben. Der Eklat um die diesjährige documenta hat das Fass zum Überlaufen gebracht: Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Soll durch die Energiepartnerschaft grüner werden: Dubai. Foto: Anna Fuster (CC BY-NC-ND 2.0)
Die Bundesregierung bezieht bald große Mengen an Wasserstoff aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das könnte eine Chance für die Beziehungen zwischen Deutschland und WANA sein, würde die Regierung mehr Kreativität wagen.

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