Die ersten Schulstunden in Jericho wurden nach der Nakba unter freiem Himmel abgehalten. Bild: UNRWA Archive, 1948, CC BY-SA 3.0 IGO
14.05.2026
Am 78. Jahrestag der Nakba gedenken Palästinenser:innen nicht nur einer vergangenen Tragödie, sondern auch ihrer Fortsetzung im Genozid in Gaza. Eine Katastrophe für das kollektive Gewissen aller Menschen.
After the exodus (Nakba), the first school classes in Jericho were held in the open air. Photo: UNRWA Archive, 1948, CC BY-SA 3.0 IGO
14.05.2026
On the 78th anniversary of the Nakba, Palestinians are not only remembering a past tragedy, but its continuation in the genocide in Gaza. A catastrophe for humanity's collective conscience.
Adel Tartir under a tree reading a newspaper. Photo: www.adeltartir.com
08.05.2026
In this tribute, his son celebrates the actor and theatre-maker Adel Tartir’s relentless belief in theatre as liberatory practice­­—a legacy that endures beyond his death.
Adel Tartir unter einem Baum am Zeitung lesen. Foto: www.adeltartir.com
07.05.2026
In diesem Nachruf ehrt der Sohn des Schauspielers und Theatermachers Adel Tartir dessen Glauben an die befreiende Kraft des Theaters – ein Vermächtnis, das über seinen Tod hinaus wirkt.
Plakat auf einer Demontration: Kein Feminismus ohne den gemeinsamen Kampf mit palästinensischen Frauen*. Foto: Martje Abelmann
02.01.2026
Feminist:innen im Globalen Norden haben Palästina zu lange den Rücken zugekehrt. Dieser Essay ist ein Versuch, dies zu ändern, indem er Wut als feministisches Werkzeug für Solidarität im Befreiungskampf ergründet.
Poster at a protest saying: Kein Feminismus ohne den gemeinsamen Kampf mit palästinensischen Frauen*. Foto: Martje Abelmann
02.01.2026
For too long, feminists in the global north have turned away from Palestine. In an attempt for change, this essay explores anger as a feminist tool for solidarity in the fight for liberation.
Ehud Olmert und Nasser al-Kidwa bei der Haaretz-Konferenz in Berlin. Bild: Henriette Raddatz.
09.12.2025
Vor wenigen Wochen fand inmitten Berlins eine Veranstaltung statt, die in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich war: Die linke israelische Tageszeitung Haaretz lud zur ersten Konferenz in Deutschland ein. Dis:orient war für euch dabei.
Ausschnitt des Covers der englischen Printauflage. Mazen Kerbaj: Gaza in my phone, OR Books, New York/London 2025.
24.11.2025
Zwei Jahre lang teilte der Künstler Mazen Kerbaj seine Zeichnungen unter dem Titel „Gaza in my phone“ auf Instagram. Nun ist daraus ein Comic entstanden, der die tägliche Gewalt im Gazastreifen nach über zwei Jahren Krieg darstellt.
Solidaritätsprotest für Palästina in Brüssel. Foto: M0tty (Wikimedia Commons, CC).
19.11.2025
Die Anerkennung Palästinas durch einige europäische Staaten ist kein Akt der Solidarität, sondern eine Untergrabung des palästinensischen Kampfes für Freiheit, meint Majed Abusalama. Ein Kommentar.
Poster „No one is free until we are all free" auf einer Demonstration. Ersteller: Montecruz Foto
09.10.2025
Das Völkerrecht gilt als Grundlage globaler Gerechtigkeit. Doch seine Geschichte und selektive Anwendung zeigen, dass es stets ein Instrument kolonialer Machtinteressen war. Das zeigt sich aktuell an Israel und Palästina.
Bei der Anzahl der Journalist:innen, die derzeit in Gaza durch die israelische Armee getötet werden, wird es bald niemanden mehr geben, der Sie auf dem Laufenden halten kann.
Reporter Ohne Grenzen
01.09.2025
At the rate journalists are being killed in Gaza by the Israeli army, there will soon be no one left to keep you informed.
Ein Junge steht einem israelischen Soldaten vor der Sperranlage gegenüber. Foto: Justin McIntosh (Wikimedia Commons, CC BY 2.0)
30.07.2025
Während der Genozid in Gaza andauert, verdeutlichte die Eskalation zwischen Israel und Iran erneut die strukturelle Diskriminierung von Palästinenser:innen innerhalb Israels Grenzen und der Westbank. Ein Blick auf die oft Vergessenen.

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