Im November findet der Klimagipfel in Ägypten und die Männer-Fußball-WM in Katar statt. Die internationale Gemeinschaft müsste solche Events viel mehr nutzen, um die Missstände in den Ländern zu kritisieren, erwartet Hannah El-Hitami.
Zakaria ist Student aus Marokko, als er illegal von Griechenland in die Türkei abgeschoben wird. Seine Situation ist symptomatisch für ein Migrationsregime, das anhand rassistischer Kriterien Menschen illegalisiert.
Mohamed Amjahids neustes Werk liefert intime Einblicke in die Schlafzimmer Nordafrikas. Es sucht den Dialog über die eigene Sexualität, Prüderie und Vorurteile - und das grenzübergreifend.
Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem in Tel Aviv ansässigen Forum for Regional Thinking (FORTH) suchen wir Interessierte, die sich an einem kritischen journalistischen Austausch zum Thema „Anti-muslimischer Rassismus“ beteiligen möchten.
Die Proteste in Iran erfordern internationale Solidarität. Doch damit auch Afghan:innen solidarisch sein können, müssen die Machtgefälle iranisch-afghanischer Beziehungen endlich offener besprochen werden, findet Mina Jawad.
Welche Rolle spielen die Verfahren gegen Vertreter des Assad-Regimes in Deutschland bei der Aufarbeitung der Verbrechen in Syrien? dis:orient sprach mit der Menschenrechtsanwältin Joumana Seif und wirft einen Blick auf die Prozesse.
Knapp ein Jahr ist vergangen seit dem Militärputsch im Sudan. Die Widerstandsbewegung kämpft weiter, doch eine politische Lösung ist nicht in Sicht.
Am 11. Oktober 2022 wurde bekannt, dass die Behörden in der tunesischen Hafenstadt Zarzis Leichen von tunesischen Migrant:innen ohne Identifizierungsversuch anonym begraben hatten. Seitdem gibt es tägliche Proteste.
Vor 46 Jahren flüchtete ein Großteil der Bevölkerung der Westsahara nach Algerien. Dort leben sie bis heute in den ältesten Geflüchtetenlagern Afrikas. Über wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und die Forderung nach Selbstbestimmung.
























