Der Begriff Kriegsökonomie impliziert, dass wirtschaftliches Handeln innerhalb kriegerischer Konflikte eindeutig von der Friedensökonomie zu trennen ist. Doch das Verhältnis von Frieden, Krieg und Ökonomie ist komplexer als es scheint.
Wenn Rassismus bekannt wird, ist die Empörung oft groß. Doch die meisten Fälle bleiben für die Öffentlichkeit unsichtbar. Dabei ist Alltagsrassismus allgegenwärtig – auch im „Multikulti-Zentrum“ Berlin, schreibt Erkan Affan.
Wir haben das Jahr 2020 bei dis:orient geplant und einen neuen Vorstand für den Verein gewählt. Wer es geworden ist und was euch demnächst bei uns erwartet, spoilern wir hier.
Junge, ambitionierte Künstler*innen stellen Israels Musiklandschaft zunehmend auf den Kopf. Denn im einzigen hebräischsprachigen Land der Erde erfreuen sich arabische Songs immer größerer Beliebtheit. Ein Szene-Einblick mit Playlist.
Die deutschen Islamwissenschaften haben ihre historische Rolle als Werkzeug imperialer Interessen zwar weitgehend verloren – dieser Fortschritt spiegelt sich aber nicht im gesamtgesellschaftlichen Islamdiskurs wider. Eine Analyse.
Die Berliner Libyen-Konferenz will eine friedliche Lösung des libyschen Konflikts erwirken. Dafür ist es höchste Zeit. Doch Menschenrechtler*innen fordern mehr als nur ein Ende der Kampfhandlungen.
Im Januar vollführten wir die formale Fusion von Alsharq e.V. und LIQA e.V. und wurden zu dis:orient. Im Juni zelebrierten wir diesen Wandel mit einem erfolgreichen Sommerfest. Nun blicken wir zurück auf dieses ereignisreiche Jahr, das neben den...
Der Konflikt zwischen den USA und Iran droht angesichts der Ermordung von Qassem Suleimani und des Angriffs auf zwei US-Militärbasen im Irak zu eskalieren. Was sind die möglichen Folgen für Westasien? Eine Analyse.
























