Libya, once a regional powerhouse, has become a battleground for foreign interests. Khalifa Haftar, profits from allowing foreign actors to use the territory under his control for military operations.
Einst eine regionale Großmacht, heute Schauplatz internationaler Aktivitäten. Khalifa Haftar profitiert davon, dass internationale Akteure die von ihm kontrollierten Gebiete für militärische Operationen nutzen.
The European Center for Constitutional and Human Rights accuses the EU of co-perpetrating crimes against humanity in Libya. Jake Soria from ECCHR reports migrants' situation in Libya and explains how the EU is implementing its border policy.
Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) wirft der EU vor, Mitschuld an Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen zu tragen. Jake Soria von ECCHR berichtet über Migrant:innen in Libyen und die EU-Grenzpolitik.
Laila Shereen Sakr beschreibt in ihrem Buch die Entstehung einer digitalen Infrastruktur in WANA. Diese ist eng verbunden mit den Erfahrungen digitaler Aktivist:innen, Blogger:innen und Softwareentwickler:innen.
Thousands died as a result of the storm in North-Eastern Libya. Noura Eljerbi is a journalist and political activist whose political commitment drives her to follow the distress in her hometown Derna from afar.
Tausende starben an den Folgen des Unwetters im Nordosten Libyens. Ihr politisches Engagement zwingt die Journalistin und Aktivistin Noura Eljerbi dazu, die Not in ihrer Heimatstadt Darna aus der Ferne zu begleiten.
Der Sammelband „Das rebellische Spiel“ zeigt Fußball in Westasien und Nordafrika zwischen politischer Instrumentalisierung, Korruption und Rebellion.
Youssef Sawani hat den Großteil seines Lebens libyscher Politik gewidmet. In diesem Interview spricht er über orientalistische Narrative, die Folgen der NATO-Intervention und die anstehende zweite Libyen-Friedenskonferenz in Berlin.
Imazighen in Nordafrika sind von alltäglicher Marginalisierung und struktureller Unterdrückung betroffen. Das gilt besonders für Frauen. Die Revolutionen von 2011 haben daran wenig geändert, aber es gibt auch Lichtblicke.
Seit Jahren kämpft Giulia Tranchina dafür, das Leid von Geflüchteten und Migrant*innen in Libyen an die Öffentlichkeit zu bringen. Im Interview spricht sie über europäische Fluchtabwehr, machtlose UN-Agenturen und juristische Herausforderungen.
Die Berliner Libyen-Konferenz will eine friedliche Lösung des libyschen Konflikts erwirken. Dafür ist es höchste Zeit. Doch Menschenrechtler*innen fordern mehr als nur ein Ende der Kampfhandlungen.


























