Das ganze Team von dis:orient trauert um unseren Mitbegründer Christoph Sydow.
Von der Türkei lernen, um das Schlimmste zu verhindern – so der Appell der Schriftstellerin Ece Temelkuran. In ihrem neuen Buch fordert sie, die richtigen Schlüsse aus dem Aufstieg der AKP zu ziehen, um weltweit auf den Rechtspopulismus zu reagieren...
Im vergangenen Jahr erschien das Buch »Lieblingsfeind Islam. Historische, politische und sozialpsychologische Aspekte des antimuslimischen Rassismus« von Petra Wild. Leon Wystrychowski hat die Autorin für dis:orient interviewt.
Die arabische intellektuelle Community in Berlin muss sich einen Namen, eine Form und eine Art von Mandat erarbeiten. Das könnte eine Denkschule, eine politische Philosophie oder sogar eine ideelle Bewegung beinhalten – alle gegenseitig bereichert...
Vor Monaten haben wir es angekündigt, nun ist es soweit: Die Vereine Alsharq und LIQA schließen sich zusammen. Auch unser Name wird sich nun ändern. Ab Mai heißen wir nun offiziell: dis:orient.
Missbrauch und Gewalt in Libyen drängen immer mehr Geflüchtete und Migrant*innen dazu, in Tunesien Schutz zu suchen. Doch auch dort warten Schwierigkeiten. Eine Reportage von Maximilian Ellebrecht
Am heutigen Donnerstag findet in Aachen eine Konferenz zur aktuellen Lage in Syrien statt. Auf dem Podium sitzen u.a. je ein*e Vertreter*in der Muslimbruderschaft, der säkularen Opposition und der Kurd*innen. Im Vorfeld sprach Leon Wystrychowski mit...
One of the main functions of the Palestinian Conflict Resolution Center WI’AM in Bethlehem is conflict mediation: Sulha is the Arab traditional way of mediation, dating back to the pre-Islamic tribal period and still often preferred to the state...
Warum werden Expats zumeist nicht als Arbeitsmigrant*innen gesehen? Leonie Nückell zeichnet die Unterschiede zwischen den Begriffen – und macht Expats einen Vorschlag.
























