Szene aus dem Film "City of Ghosts" mit den Untertiteln: "Sie haben unseren Bruder und Vater hingerichtet, damit wir aufhören." Screenshot: City of Ghosts Trailer/Youtube (https://youtu.be/x_gjnDWDRgY)
Cindy Riechau
13.03.2018
Matthew Heinemans Dokumentation „City of Ghosts“ porträtiert die Aktivisten des Journalisten-Kollektivs „Raqqa is Being Slaughtered Silently“. Der Film hat starke Szenen, begeht aber einen großen Fehler.
Daniel Walter, Kolumnist und Vorstandsmitglied bei Alsharq, ist freier Autor mit Sitz in Berlin. Grafik: Tobias Pietsch
09.03.2018
Der Krieg des syrischen Regimes und seiner Verbündeten gegen die Zivilbevölkerung ist der am besten dokumentierte Massenmord seit dem Zweiten Weltkrieg. In Deutschland ist das öffentliche Interesse dennoch stetig gesunken. Dies hängt auch mit der...
Alsharq-Kolumnistin Schluwa Sama promoviert derzeit am ‚Centre for Kurdish Studies‘ an der University of Exeter, England. Grafik: Tobias Pietsch
02.03.2018
Kaum jemand in Gesellschaft, Medien oder Wissenschaft scheint verstanden zu haben, was Deutschland noch alles aus seiner „historischen Schuld“ lernen muss, und warum es bei Krieg und Folter kein „hier“ und „dort“ gibt. Höchste Zeit, das zu ändern...
Wer Hass wirklich bekämpfen will, muss sich mit dessen genuinen Bedigungen und Umständen auseinandersetzen, schreibt Alsharq-Kolumnist Iskandar Ahmad Abdalla. Grafik: Tobias Pietsch
Wenn die „Anderen“ die Antisemiten sind, so lenkt das unter anderem vom Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft ab, schreibt Iskandar Ahmad Abdalla im zweiten Teil der neuen Alsharq-Kolumne Des:orientierungen .
Ob der Kompromiss von SPD und Union überhaupt vor europäischen Gerichten Bestand hat, ist noch unklar. Foto "Refugee Welcome Center Hamburg": Rasande Tyskar/Flickr (https://flic.kr/p/naZTcR), Lizenz: CC-BY-NC 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
18.02.2018
Der Kompromiss zum Familiennachzug gehört zu den umstrittensten Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Kirchen und Nichtregierungsorganisationen sind entsetzt, Juristen sind geteilter Meinung. Klar scheint vor allem: Gelöst ist...
In einem System aus Dominanz und Deutungshoheit kann kein "Dialog" entstehen, schreibt Emine Aslan.
17.02.2018
Inzwischen gibt es in Deutschland zahlreiche Formate, die einen „Dialog“ zwischen Menschen muslimischen Glaubens und anderen Mitgliedern der Gesellschaft „fördern“ sollen. Doch die Grenzen werden schon beim Konzept selbst gezogen, schreibt Emine...
Auch die Werke von Hoda Zarbaf werden bei "Wundern über tanawo" zu sehen sein - etwa dieses hier: "Still Life Photograph". Foto: Wüt
15.02.2018
Das Hamburger Festival bietet im März einen Einblick in die zeitgenössische Kunst und Kultur Irans. Denn bisher erscheint iranische Gegenwartskunst als „Anhang der westlichen Kunst.“
Mehmet Ateşçi, Can Dündar und Elmira Bahrami (v.l.). Foto: Ute Langkafel/Maxim-Gorki-Theater
21.01.2018
Zum elften Mal jährte sich am 19. Januar der Mord an dem armenischen Journalisten Hrant Dink durch einen türkischen Nationalisten. Zu Besuch bei der Gedenkveranstaltung im Maxim-Gorki-Theater.
Teilnehmende bei einer Alsharq-Veranstaltung
30.12.2017
Der Verein Alsharq e.V. blickt auf ein bewegtes Jahr zurück – und bedankt sich bei allen, die ihn unterstützen!
Hamid Karzai, ehemaliger Präsident Afghanistans. Foto: Chatham House/Flickr (https://flic.kr/p/Hj9NMi), Lizenz: cc-by 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)
28.12.2017
Afghanistans langjähriger Präsident Hamid Karsai über die Wunde, die der Feldzug von 2001 bei ihm und vielen Mitbürgern hinterlassen hat, warum er es befürwortet, wenn US-Militärangehörige vor das Haager UN-Tribunal kommen und warum Deutschland zwar...
"Bewaffneter Widerstand ist auch Politik mit anderen Mitteln", so Autor und Regisseur Tucké Royale. Foto © Ute Langkafel
07.12.2017
Tucké Royales jüdisch-queeres Rachemusical Mit Dolores habt ihr nicht gerechnet widmet sich mit Chuzpe und Witz einem fast vergessenen Kapitel des Widerstands gegen die NS-Herrschaft. Das Stück im Gorki-Theater in Berlin handelt vom jüdisch-queerem...
Rita Hayek als Shirine Hanna im Trailer von "The Insult". Foto: Screenshot Youtube
02.12.2017
Als Kind hörte sie, die Palästinenser_innen seien an allem schuld. Nun spielt Rita Hayek eine Hauptrolle in Ziad Doueiris neuem Film „The Insult“, der den libanesischen Bürgerkrieg und seine unverarbeiteten Wunden thematisiert. Im Alsharq-Interview...

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